Die Mitternachtssonne gegen das Nordkapp. Fotografiert oberhalb des Kirkeporten, Insel Magerøya, Norge. Sonntag, 13.07.08, 00.00 h (Canon EOS 400D mit Sigma 28-200)
Eigentich war es ja erst 23 Uhr nach Sommerzeit, aber der Stern ging auch danach nicht unter, glaubt es !
Tagebuch:
Mi., 09.07.2008 -ca. 480 km-
Morgens Abfahrt von zu Hause nach Kiel. Unterwegs schon zwei Mal die Regenklamotten angezogen und ganz schön nass in Kiel angekommen. 15.00 Uhr auf's Schiff (Fähre nach Göteborg). Kabine belegt. Erst mal ordentlich geduscht. Sachen zum Trocknen aufgehängt und ab auf's Deck, ein Bierchen kippen. Ab 18.00 Uhr "Skandinavisches Buffet", ein absoluter Genuss. Um 19.00 Uhr legt das Schiff ab. Noch ein wenig mit Getränken eingedeckt, dann ab in die Koje.
Do., 10.07.2008 -ca. 740 km-
Gut geschlafen. Klamotten sind absolut trocken. Erfrischende Dusche, dann zum Frühstücksbuffet. Keinen rechten Hunger. Bin wohl noch zu aufgedreht. Mit Sack und Pack auf's Fahrzeugdeck. Alles drauf gepackt und pünktlich um 09.00 Uhr vom Schiff. Von der Westküste zur Ostküste durch Schweden. Bis Sundsvall. Mit 740 km die längste Etappe der ganzen Tour. Wunderbares Wetter. Ordentlich die Rübe verbrannt. Abends eine kleine Hütte gemietet. Mann ist das toll. So kann das Wetter bleiben.
Fr., 11.07.2008 -ca. 670 km-
Morgens zeitig aufgebrochen. Sonnenschein. Weiter nach Norden. Unterwegs dann doch Regen. Regenklamotten an. Nass geworden, insbesondere nasse Eier. Dann wieder Sonne. Regenklamotten aus. Im Wind getrocknet. Finnische Grenze bei Tornio erreicht. Eine kleine Hütte gemietet. Klamotten trocknen. Die Mücken sind sofort da und schlagen erbarmungslos zu. Tolle Gegend. Sitze noch lange und seh' mir die Landschaft an. Wird ja schon kaum noch dunkel hier. Schön ist's.
Sa., 12.07.2008 -ca. 460 km-
Wieder recht zeitig los. Sonnenschein. Zum Polarkreis (Napapiiri) nördlich von Rovaniemi. Es zieht sich zu. Einzelne Tropfen, aber auszuhalten. Windig und kalt. Am Polarkreis noch trocken. Kurzer Aufenthalt, dann weiter. Jetzt Regen. Wieder geht's an den Eiern durch. Muss mir da was einfallen lassen. Da ist so manches nass. Auch die Packsäcke machen teilweise keinen richtig dichten Eindruck. Deshalb früher als geplant eine kleine Hütte genommen, nördlich von Inari. Sachen trocknen. Mann sind hier Mücken. Die stechen selbst unter der Dusche und durch die Klamotten.
Zum Glück habe ich die Fjällräven- Hose mit. Da kommen sie nicht durch. Es ist schön hier aber Finnland wird wohl nie so recht mein Ding werden. Viel zu viele von den Biestern. An der Hütte alles neu umgepackt. Hat länger gedauert, bis die Sachen trocken waren. Mückendicht verpackt noch eine ganze Weile draußen gesessen. Ja, ja, das gute Autan.
So., 13.07.2008 -ca. 370 km-
Mal ´n Stündchen länger geschlafen. Dann los. Nordfinnland. Endlose Weiten. Straßen, schnurgerade 20 km geradeaus, allenfalls hügelig. Bedeckt aber trocken. Komme gut voran. Nur das Anhalten macht Probleme. So bald du stehst sind die Mücken da. Also Kippe an und wieder los. Das Wetter wird immer besser. Fast mit Rentier kollidiert. Hab' es nicht gesehen.
Trollte sich kurz hinter mir über die Straße. Die norwegische Grenze bei Karigasniemi (Lappland). Die Sonne kommt raus. Über's Gebirge nach Lakselv am Porsangerfjord. Richtig gutes Wetter. Am Fjord entlang auf der E 6 Richtung Alta bis Olderfjord (lapp.: Leaibevuotna), dann auf die E 69 Richtung Nordkapp. Mann ist das ein tolles Gefühl. Bei diesem Wetter entlang der Fjorde zu fahren. Ich habe Gänsehaut.
Diese einmaligen überwältigenden Eindrücke. Dann der Nordkapptunnel. 6870 Meter lang und 212 Meter unter dem Meer hindurch. Mann war das kalt da unten. Dann Magerøya, die Nordkappinsel. Über das Gebirge. Immer noch bestes Wetter. Unvergessliche Eindrücke. Dann das Kapp. Bin jetzt zum 3. Mal hier. Deshalb nur kurzer Aufenthalt.
Schnell ein paar Fotos, ein paar Karten schreiben, dann zurück nach Skarsvåg. Der ehemals nördlichste Campingplatz der Welt (jetzt gibt's noch einen auf Spitzbergen). Zum ersten Mal das Zelt aufgebaut. Klappt noch. Heute muss ich Whisky- Cola trinken. Bier hab' ich keins bekommen. Ist Sonntag. Da gibt's in Norge kein Bier zu kaufen. Bis lange nach Mitternacht gesessen. Der typische Nordkappnebel kommt. Er zieht alles zu. Keine Mitternachtssonne heute. Na ja, sicher morgen !!!
Mo., 14.07.2008 -ca. 120 km-
Mal was länger gelegen. Bestes Wetter heute. Die Maschine ist komplett abgeladen. Wunderbar, mal so ohne Gepäck über die Insel zu brutzeln. Bisschen eingekauft. Jetzt fahre ich die Fischerdörfer der Insel an. Kamøyvær und Gjesvær. Es ist einfach toll hier. Die Insel ist größer, als ich dachte.
Doch noch 25 km vom Abzweig bis Gjesvær. Beide Orte haben was. Wirklich schön hier. Aber auch verlassene Häuser und Schrott. Nachmittags zurück auf dem Campingplatz. Ich baue das Zelt ab und nehme eine Hütte. Dann komme ich morgen früher weg. Zum Essen habe ich mir Garnelen und "ekte Majones" mitgebracht. Das gibt prima Smørrebrød.
Neben mir belegt ein Norweger die Hütte. Er ist mit einer Yamaha unterwegs und auch Solofahrer. Schnell kommen wir ins Gespräch. Mein Norwegisch wird immer besser. Wir beschließen bei einem Bierchen, in der Nacht auf den Berg zu gehen. Mitternachtssonne?!? Wenn kein Nebel kommt. Und tatsächlich. Nebelfrei. Halb elf sind wir oben.
Der Stern steht noch unheimlich hoch am Himmel. Wir warten und ich erlebe zum ersten Mal ungetrübt die Mitternachtssonne. Ich bin absolut fasziniert. Das ist das highlight meiner Tour. Dafür hat sich das alles schon gelohnt. Halb eins steigen wir wieder ab. Ich bin so aufgedreht, dass an Schlaf vorerst nicht zu denken ist. Irgendwann zwischen zwei und drei Uhr lege ich mich dann doch hin.
Di., 15.07.2008 -ca. 400 km-
Spät losgekommen. War klar. Nach der langen Nacht. Zurück auf die E 6 und nach Süden. Vorbei an Alta Richtung Lofoten. Erst recht gutes Wetter. Zieht sich aber mehr und mehr zu. Fahre richtig in eine schwarze Wand hinein. Und dann geht's los. Das ist kein Regen mehr. Als sei ich in einen Wasserfall geraten. In Sekunden bin ich von der Hüfte abwärts durch. Nur der Mantel hält dicht. Das ist ein prima Teil.
Das Wasser steht zentimeterhoch in den Schuhen. Dann ist der Guss auch schon vorbei. Was soll ich machen. Ich bin eh klatschnass. Da kann ich auch noch Strecke machen. Also weiter, so nass wie ich bin. Immer wieder Schauer. Nasse Straßen. Es geht kurvig an Fjorden vorbei. Ich fahre vorsichtig. Irgendwann beschließe ich dann, dass es für heute genug ist, muss aber bestimmt noch 50 Kilometer fahren, bevor ich einen Platz mit freier Hütte finde. Als ich die nassen Sachen sortiere, bin ich schon ordentlich genervt. So was geht an die Substanz. Ich schmeiße alles, inklusive der Schuhe, in den platzeigenen Wäschetrockner. Die Schuhe trockne ich dann auf der Heizung nach. Ob die bis morgen trocken sind?
Mi., 16.07.2008 -ca. 550 km-
Es wird nicht besser. Morgens schon in Regenklamotten los gefahren. Zwischendurch immer mal wieder trocken. Bei einer kurzen Rast meinen Kumpel von Skarsvåg wieder getroffen. Er berichtet von schlechten Wetteraussichten in den nächsten Tagen im gesamten Nordland. Regen und Sturm. Beschließe deshalb, die Lofoten ausfallen zu lassen und weiter auf der E 6 zu bleiben. Fahre also durch Narvik weiter nach Süden bis Fauske. Abseits der Stadt ein Campingplatz mit Hütte. Kurzzeitig Sonne. Dann Sturm, aber richtig.
Do., 17.07.2008 -ca. 290 km-
Trotz unguten Bauchgefühls beschließe ich, in Richtung Bodø zu fahren, um auf die 17, die Küstenstraße, zu kommen. Und ich habe Recht. Kaum auf der 17 geht die Scheiße wieder los. Regen. Ich flüchte zurück auf die E 6 und fahre den ganzen Tag dem Regen davon. Zuletzt vergeblich. Er holt mich ein. Ich habe aber Zeit gewonnen. Die Tage für die Lofoten und die 17 sind jetzt auf der "Haben- Seite".
Deshalb habe ich auch schon um 14.00 Uhr die Nase voll und nehme mir eine Hütte. Ein richtiges Luxusteil. Mit eigener Dusche und so. Ich bin ganz zufrieden. Wenn nur nicht die tägliche Trocknerei der Klamotten wäre. Habe jetzt einen Trick gegen die nassen Eier. Stopfe mir ein Microfaser- Handtuch zwischen die Beine und siehe da. Es klappt. Keine nassen Eier mehr, grins. Ein Pärchen Rotschnäbel tummelt sich auf der Wiese vor der Hütte. Das lenkt mich ab. Denn es plästert immer noch.
Fr., 18.07.2008 -ca. 480 km-
Trocken heute morgen aber unsicher. Deshalb gleich die Regenklamotten angezogen. War eine gute Entscheidung. Immer wieder Schauer. Ein Mal Glück gehabt. Um eine Regenzelle herum gefahren. Das Wasser steht zentimeterhoch auf der Straße, aber von oben bleibt's trocken. Bei Regen in Trondheim angekommen. Südlich der Stadt eine Hütte genommen. Es regnet immer noch. Gegen Abend ziehen die Wolken ab. Wunderbares Panorama. Das Wetter soll besser werden.
Sa., 19.07.2008 -ca. 330 km-
Tatsächlich. Kaum eine Wolke am Himmel. Wunderbares Fahren. Bin von der E 6 ab auf die E 69. Ein Tunnel nach dem anderen. Dann weiter nach Åndalsnes und über den Trollstigen in Richtung Geiranger. Die Wetterprognose stimmt. Fahre den ganzen Tag in der Sonne. Einmalige Eindrücke entlang der Fjorde und Seen. Hinter dem Trollstigen ist Erdbeergegend.
Überall die kleinen Stände, wo die Kinder Erdbeeren verkaufen. Ich habe sooo viel Zeit. Bin meiner Planung um mehrere Tage voraus. Kann das alles jetzt richtig genießen! Zwischen Trollstigen und Geiranger eine Hütte genommen. Hätte auch das Zelt aufgebaut, aber die Hütte für 200 Kronen. Da lohnt sich der Aufbau nicht. Nette Leute ziehen neben mir ein. Bisschen abgedrehte Norwegen aber in Ordnung.
So., 20.07.2008 -ca. 120 km-
Hat sich wieder ein wenig zugzogen. Wetter is' so - man weisses nich'. Weiter mit der Fähre über den Fjord und über den Ørneveien (Adlerstraße) zum Geiranger. Wetter ist nicht so toll. Deshalb nicht mit dem Boot durch den Fjord, sondern über die Passtraße zur Djuppvåshytta. Das ist ein Kälteloch. Noch Eisschollen auf dem See. Weiter auf die neue 15 und durch die Tunnel ins Stryntal.
Kurz nach Mittag bin ich dann am Strynsvatn- Camping bei meinen alten Freunden Magnhild und Johann. Beste Wetteraussichten für die nächsten Tage. Werde hier bis Freitag bleiben. Komplettaufbau des Zeltes. Alles mal ausgepackt, neu geordnet, was feucht war getrocknet und neu verpackt. Und Pause gemacht. Die Gegend hier hat was !!!
Mo., 21.07.2008 -gesamt während des Aufenthalts ca. 350 km-
Erst mal ausgepennt. Richtig gemütlich im Zelt. Wetter nicht ganz so gut wie vorher gesagt, aber trocken. Nach Stryn gefahren. Erst mal richtig eingekauft. Kann die Sachen bei Johann in den Kühlschrank legen. Also immer gut gekühltes Bierchen und Kulturmelk. Dann versucht, die Maschine halbwegs zu säubern. Is' die dreckig.
Na ja, ´n bisschen besser sieht sie jetzt aus, aber sauber ist was Anderes. Restlichen Tag ein wenig vergammelt. Fisch gebraten. Ist das erste Mal, dass ich selbst warm koche. Morgen mache ich eine Tour zum Nordfjord. Wunderschönes "Alpenglühen" am Abend. Noch lange vorm Zelt gesessen und geschaut. Der Landstrich ist einfach fantastisch. Keine Mücken !
Di., 22.07.2008
Zum Frühstück bei Magnhild eingeladen. Wow. Prima Stärkung für den Tag. Dann eine kleine Rundtour gefahren. Auf einem neu gebauten Sträßchen entlang des Nordfjords und am Hornindalsvatn vorbei zurück zum Platz. Der Hornindalsvatn ist der tiefste Binnensee Europas. Das Wetter wird von Tag zu Tag besser. Aber immer noch recht kühl. Na ja, Hauptsache trocken. War 'ne schöne Tour. Die Gegend hier ist einfach toll und wird entsprechend besucht. Die Hütten sind in der Hochsaison fast ständig ausgebucht.
Mi., 23.07.2008
Wieder lange gepennt. Wieder Frühstück bei Magnhild. Dann nach Stryn gefahren zum Einkaufen. Mann, die haben da jetzt ein Vinmonopol. Unglaublich. Vor Jahren musste man noch 100 Km fahren, um 'ne Flasche Fusel zu kaufen. Einkäufe weggebracht und dann ein wenig am See herum gefahren. Ist das schön hier. Ich genieße meinen Aufenthalt in vollen Zügen.
Do., 24.07.2008
Heute ist mein letzter Tag am Strynsvatn. Ich habe das Zelt abgebaut und bin in eine komfortable Hütte eingezogen, damit ich morgen früher los kann. Bin zum "Middag" bei einem norwegischen Ehepaar eingeladen. Große Ehre. Es gibt Klippfisch. Viel von gehört, nie probiert. Bin mal gespannt. Habe Blaubeeren gesucht und ein Dessert mit Kulturmilch gemacht.
Auch ein Strauß Blumen für die Gastgeberin ist gepflückt. Um 17.00 Uhr bin ich pünktlich da. Sie haben sich große Mühe gegeben, aber der Klippfisch wird auf keinen Fall mein bevorzugtes Essen werden. Der liegt mir abends noch schwer im Magen. Wunderbares Wetter jetzt. 30 Grad. Sonne. Das ist wie ein Schlag mit dem Knüppel auf'n Kopp. Ich bin richtig banane durch die plötzliche Hitze. Erst Abends wird's angenehm. Also noch lange draußen gesessen. Keine Mücken !
Fr., 25.07.2008 -ca. 400 km-
Schon gegen 07.00 Uhr unterwegs. Die 15 Richtung Lom und dann die 51 über die Valdresflya sind eigentlich bei jedem Wetter ein Erlebnis, aber ich habe es heute einfach geil getroffen. Makelloser Himmel, kein Wind, spiegelglatte Seen, unglaubliche Bilder und Eindrücke. Ich fahre wie auf Wolken.
Kann mich gar nicht satt sehen an dieser Landschaft. Und Zeit habe ich. Will bis in die Nähe von Hønefoss. Dort eine Hütte suchen. Ist gar nicht so einfach. Es ist Wochenende. Es ist warm. Die Norweger zieht's ans Wasser. Ich muss mehrere Plätze anfahren, bevor ich die letzte freie Hütte kriege. Und heiß ist das hier. War abends baden. Zum Abkühlen. Noch lange gesessen. War einfach zu warm zum Schlafen.
Sa., 26.07.2008 -ca. 170 km-
Recht zeitig los. Die Kühle des Morgens ausnutzen. Es ist unheimlich angenehm zu fahren. Kaum eine Wolke am Himmel. Dieses Hoch hätte ich acht Tage früher gebraucht. Nun gut. Machste nix. Durch Oslo bis in die Nähe der schwedischen Grenze. Wieder Probleme, eine Hütte zu finden. Hat dann aber doch noch geklappt. Die Hitze ist kaum auszuhalten. Zum Glück ein Kühlschrank in der Hütte. So habe ich wenigstens kalte Getränke.
So., 27.07.2008 -ca. 190 km-
Schlecht geschlafen. Einfach zu warm. Dauerte lange, bis die Hütte ausgekühlt war. Fenster auf ging nicht. Mücken. Also etwas später los gefahren. Über die Grenze nach Schweden hinein. Weiter bis Göteborg zum Fähranleger. Noch zwei Stunden Zeit bis ich auf's Schiff kann. Und das bei der Hitze. Endlich an Bord. Als erstes unter die Dusche, dann ein Bierchen. Abends wieder dieses phänomenale skandinavische Buffet. Ansonsten gleiche Prozedur. 19.00 Uhr Abfahrt. Noch'n Bierchen. Dann in die Koje.
Mo., 28.07.2008 -ca. 480 km-
Morgens Ankunft in Kiel bei bestem Wetter. Kaum vom Schiff beginnt er wieder, der Wahnsinn auf deutschen Straßen. Was war das doch für ein angenehmes Fahren in Skandinavien. Ich habe keine wirklich gefährliche Situation überstehen müssen. Gegen 14.00 Uhr wieder zu Hause. Eine fantastische Tour ist damit zu Ende. Das Wetter war nicht immer so, wie ich gehofft hatte, das Fahren hat mir aber nie etwas ausgemacht. Ich führe sofort wieder los. Diesmal nicht zum Kapp. Da war ich ja nun. Diesmal auf die Lofoten, die mich jetzt zum dritten Mal mit schlechtestem Wetter abgewiesen haben. Aber irgendwann pack' ich sie noch !